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Photography, Travel, Nerd-stuff

Autor: xfirf

USA 2018 – Teil 5: Las Vegas Pt. I

Dienstags kamen wir dann am späten Nachmittag endlich an unserem nächsten, lang ersehnten Ziel an: Las Vegas

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USA 2018 – Teil 4: Virginia Creek Settlement, Bodie & Death Valley

Nachdem wir den Pass überquert haben fuhren wir zu unserer nächsten Unterkunft: Einer den Siedlern des Wilden Westen nachempfundenen Holzhütte. Dort übernachteten wir bei -8°C. 
Das war eine der coolsten Unterkünfte in denen ich je übernachtet habe und kann ich jedem nur empfehlen wenn er mal in der Nähe sein sollte. Weiterlesen

USA 2018 – Teil 3: Yosemite & Sequoia

Donnerstags fing dann der eigentliche Teil des Urlaubs an: Unser Roadtrip durch Kalifornien (und noch ein paar andere Bundesstaaten :-))

Gegen Mittag holten wir unseren Mietwagen ab und fuhren zu unserer ersten Unterkunft die wir erst im Urlaub gebucht hatten: Ein Airbnb mitten im Wald im Örtchen Sonora nahe dem ersten Nationalpark auf unserer Liste: Yosemite.

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Die Mär vom zeitnahen Update

Folgender Artikel basiert auf einer Diskussion die in einem Artikel in Cashhys Blog entstanden ist:

Bevor ich für längere Zeit auf iOS umgestiegen bin war das größte Problem bei den meisten Android-Smartphones das es entweder gar keine Updates für das Gerät gab wenn von google eine neue Android-Version released wurde oder man monatelang auf die Gerätehersteller warten musste bis sie endlich ein Update zur Verfügung stellten. Mit dem bitteren Beigeschmack dass man im Folgejahr wohl davon ausgehen konnte das man gar nichts mehr bekommt.

An dieser Problematik änderte sich lange Zeit nichts, außer man kaufte ein nexus-Gerät oder später ein Pixel von Google – diese wurden immer zeitnah mit Updates versorgt. Während technisch versierte Nutzer einfach den bootloader entsperren und eigene ROMs (custom Roms) installieren konnten war man als “normaler Nutzer” außen vor und an die Gunst des Herstellers gebunden.

Eine neue Hoffnung
Mit Android 8 und Project Treble sollte sich das dann endlich ändern. Google schob zwischen die Hardware und die Software eine API die es einfacher machen soll die neuen Android-Versionen auf der eigenen Hardware zu installieren da man nicht mehr auf Anpassungen der Hardware-Hersteller (z.B. der Chips) warten müsste.
Da dachte ich mir “hey cool, ab nächstem Jahr mit Android 9 hat sich das dann sicher gut etabliert und endlich kommen die Updates Zeitnah”. Für mich heißt zeitnah maximal 4 Wochen nachdem google die Version released hat; Schließlich gibts auch von android developer-previews über die Hersteller vorab prüfen können was nötig ist damit diese Version auf ihren Geräten läuft.

Im August wars dann soweit, dass ich mir statt eines neuen iPhones ein Huawei P20 Pro zulegte. „Das Flagschiff“ von Huawei. Ich war mir sicher ich würde das Android 9 Update zeitnah erhalten – immerhin hatte Huawei bereits im Mai eine Beta ihrer Android 9 Portierung vorgestellt.

Frühe Enttäuschung
Noch im selben Monat des Kaufs wurde die finale Version von Android P veröffentlicht. Huawei stellte sogar eine „public Beta“ zur Verfügung. Für 100 Nutzer in Deutschland. Womit beim Lesen dieser Nachrichten klar war, dass ich da keinen Platz bekommen werde.

Inzwischen ist Januar (im Folgejahr ;-)) und ich habe weder einen Platz im Beta-Programm noch das finale Update erhalten.

Nach meinem P20 Pro veröffentlichte Geräte (Mate 20) haben das Update sogar schon vorher erhalten, wie ich finde ein Schlag ins Gesicht aller Bestandskunden die vorher ein anderes Gerät gekauft haben.

Kein Support, für mich
Alle meine Nachfragen und Bitten auf twitter wurden vom deutschen Huawei-Support einfach mit nichts-sagenden Antworten abgewimmelt oder einfach komplett ignoriert. Auch andere werden dort einfach mit 08/15-Antworten (twitter) abgewimmelt, es gibt einfach keine Transparenz oder auch nur den Versuch es besser zu erklären.
Beides finde ich sehr schade, denn mit der Hardware bin ich wirklich sehr zufrieden, denn nach ca 6 Monaten täglicher Nutzung rennt das Smartphone nach wie vor wie eine Eins. Nichts ruckelt.

Aber bei der Art und Weise wie hier mit den Kunden kommuniziert wird ist mir ehrlich gesagt die Lust daran vergangen mir nochmal ein Gerät von Huawei zu kaufen.

Aus meiner Sicht müsste google die Hersteller per (Lizenz-)Vertrag zwingen die Updates schneller auszurollen um die Fragmentierung von Android endlich in den Griff zu bekommen.

Was denkt ihr darüber?

USA 2018 – Teil 2: San Francisco

Am dritten Tag unserer Reise ging es schon weiter, per Flugzeug nach San Francisco. Als wir aus dem Flughafen kamen spürten wir direkt das deutlich wärmere Klima Kaliforniens.
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USA 2018 – Teil 1: Anreise & Seattle

Samstags morgens um 6:30 fuhren wir los zum Flughafen, für den Flug in die USA sollten wir 3 Stunden vor Abflug dort sein – wegen der aufwändigeren Sicherheitskontrollen. Zu unserem Glück gingen diese dann doch schnell und problemlos von statten so dass wir etwa 2,5 Stunden Zeit hatten bis das Boarding begann. 

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Jahresrückblick 2018

*Schnipp* und ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende. Wieder mal kam es mir so vor als wäre es einen Tick schneller vorbei gegangen als das vorherige. Aber das kommt einem nur so vor, da ein Jahr im Verhältnis zum eigenen Alter immer weniger wird.

Trotzdem brachte dieses Jahr viele schöne Erinnerungen die ich hier gerne mit euch teilen möchte:

Sizilien
So ergab es sich zum Beispiel, dass ich relativ spontan mit meinem Kumpel Pasquale im April für eine Woche nach Sizilien geflogen bin. Hier gingen wir beide unserer großen Leidenschaft – dem Fotografieren – nach.

An dieser Stelle möchte ich Pasquale auch nochmal dafür danken, dass er mich mitgenommen und die ganze Woche ausgehalten hat. 🙂

Rotterdam
Im Juli ging es dann spontan nach Rotterdam. Die Stadt reizte uns schon immer und so erkundeten wir die Innenstadt bei traumhaftem Wetter mit dem Fahrrad. Ein weiteres Highlight war das Abendessen im Euromast in ca 110 Metern Höhe während dem ein Rettungshubschrauber auf ca 50 Meter an den Turm heran flog und den Gästen im Restaurant zuwinkte. 

USA – Westküstentour
Aber das absolute Highlight war ganz klar unsere Rundreise entlang der US-Westküste im Oktober; Hier haben wir so viel erlebt das ich wohl nach und nach mehrere Einträge darüber schreiben werde.
Vorab aber schon mal ein paar Fakten und Bilder. 🙂

  • Regentage: 1
  •  Verschiedene Biere getrunken: 4
  •  Tank vollgemacht: 4
  •  Verschiedene Burger, die wir aßen: 5
  •  Besuchte National-Parks: 6
  •  Verschiedene Unterkünfte: 8
  •  Besuchte Städte: 14
  •  Durchschnitts-Temperatur: 22°C
  •  Gefahrene Meilen: 2.700 (4.300 km)
  •  Promis getroffen: 0
  •  Fotos geschossen: 2200 (ca. 900 nach dem Ausmisten ;-))
  •  Geld in Vegas gewonnen: -3,- Dollar

Wir sehen uns dann nächstes Jahr wieder. 🙂

Morgenstund hat Gold im Mund

Das ich im Allgemeinen eher zu den Frühaufstehern gehöre ist kein Geheimnis – es ist gerade Samstag morgen 6:30 🙂

Tatsächlich können diese frühen Stunden am morgen sehr produktiv sein; In den Geschäften – die natürlich etwas später öffnen – ist nichts los, die Auswahl ist größer. Im Büro sind weniger Kollegen die einen mit Fragen löchernd von der Arbeit abhalten und es ist allgemein ruhiger.

Am Wochenende schätze ich diese Einsamkeit am morgen da ich Zeit für mich habe um z.B. meinen Hobbies nachzugehen, Tagebuch zu schreiben oder einfach mal wieder ein paar der Urlaubsbilder aufräumen kann. Im Sommer nutze ich die Morgenstunden gerne auch zum Fotografieren – auch hier sind wieder weniger Menschen unterwegs und das Licht ist besonders gut:

Mit 25+ weiteren Touristen auf dem Bild wäre die Stimmung nicht so gut gelungen wie sie es ist.

Wenn man Trainieren geht hat man den selben Effekt: Mehr ruhe, die Geräte sind „alle frei“ und es wirkt weniger hektisch.

Es wird Zeit

Das ich mich mal wieder mit dem Thema Bloggen auseinandersetze.

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