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Photography, Travel, Nerd-stuff

Monat: Dezember 2018

Jahresrückblick 2018

*Schnipp* und ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende. Wieder mal kam es mir so vor als wäre es einen Tick schneller vorbei gegangen als das vorherige. Aber das kommt einem nur so vor, da ein Jahr im Verhältnis zum eigenen Alter immer weniger wird.

Trotzdem brachte dieses Jahr viele schöne Erinnerungen die ich hier gerne mit euch teilen möchte:

Sizilien
So ergab es sich zum Beispiel, dass ich relativ spontan mit meinem Kumpel Pasquale im April für eine Woche nach Sizilien geflogen bin. Hier gingen wir beide unserer großen Leidenschaft – dem Fotografieren – nach.

An dieser Stelle möchte ich Pasquale auch nochmal dafür danken, dass er mich mitgenommen und die ganze Woche ausgehalten hat. 🙂

Rotterdam
Im Juli ging es dann spontan nach Rotterdam. Die Stadt reizte uns schon immer und so erkundeten wir die Innenstadt bei traumhaftem Wetter mit dem Fahrrad. Ein weiteres Highlight war das Abendessen im Euromast in ca 110 Metern Höhe während dem ein Rettungshubschrauber auf ca 50 Meter an den Turm heran flog und den Gästen im Restaurant zuwinkte. 

USA – Westküstentour
Aber das absolute Highlight war ganz klar unsere Rundreise entlang der US-Westküste im Oktober; Hier haben wir so viel erlebt das ich wohl nach und nach mehrere Einträge darüber schreiben werde.
Vorab aber schon mal ein paar Fakten und Bilder. 🙂

  • Regentage: 1
  •  Verschiedene Biere getrunken: 4
  •  Tank vollgemacht: 4
  •  Verschiedene Burger, die wir aßen: 5
  •  Besuchte National-Parks: 6
  •  Verschiedene Unterkünfte: 8
  •  Besuchte Städte: 14
  •  Durchschnitts-Temperatur: 22°C
  •  Gefahrene Meilen: 2.700 (4.300 km)
  •  Promis getroffen: 0
  •  Fotos geschossen: 2200 (ca. 900 nach dem Ausmisten ;-))
  •  Geld in Vegas gewonnen: -3,- Dollar

Wir sehen uns dann nächstes Jahr wieder. 🙂

Morgenstund hat Gold im Mund

Das ich im Allgemeinen eher zu den Frühaufstehern gehöre ist kein Geheimnis – es ist gerade Samstag morgen 6:30 🙂

Tatsächlich können diese frühen Stunden am morgen sehr produktiv sein; In den Geschäften – die natürlich etwas später öffnen – ist nichts los, die Auswahl ist größer. Im Büro sind weniger Kollegen die einen mit Fragen löchernd von der Arbeit abhalten und es ist allgemein ruhiger.

Am Wochenende schätze ich diese Einsamkeit am morgen da ich Zeit für mich habe um z.B. meinen Hobbies nachzugehen, Tagebuch zu schreiben oder einfach mal wieder ein paar der Urlaubsbilder aufräumen kann. Im Sommer nutze ich die Morgenstunden gerne auch zum Fotografieren – auch hier sind wieder weniger Menschen unterwegs und das Licht ist besonders gut:

Mit 25+ weiteren Touristen auf dem Bild wäre die Stimmung nicht so gut gelungen wie sie es ist.

Wenn man Trainieren geht hat man den selben Effekt: Mehr ruhe, die Geräte sind „alle frei“ und es wirkt weniger hektisch.

Es wird Zeit

Das ich mich mal wieder mit dem Thema Bloggen auseinandersetze.

More to be announced. 🙂

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